Wie man spielt

Casus Kim? ist ein Social-Deduction-Partyspiel für Freundesgruppen, das Geschwindigkeit, Scharfsinn und Bluffen betont. Das Hauptziel ist, die versteckten Spione zu entlarven oder — wenn du der Spion bist — anhand von Hinweisen den geheimen Ort/die Person zu erraten.

Grundregeln

  1. Rollenverteilung: Die Spieler nehmen reihum das Gerät in die Hand und prüfen ihre Rolle. Zivilisten sehen einen Ort (z. B. Paris) oder eine Person (z. B. Elon Musk) entsprechend der gewählten Kategorie. Der Spion sieht diese Information nicht und weiß nur, dass er der Spion ist.
  2. Fragen: Ein Spieler beginnt, indem er einem anderen Spieler eine Frage stellt. Fragen sollten wenn möglich offen sein (z. B. "Wie ist dort heute das Wetter?" oder "Ist diese Person noch am Leben?").
  3. Informationsfluss: Zivilisten sollten vermeiden, zu viele spezifische Details preiszugeben, während sie dennoch glaubhaft vermitteln, dass sie den Ort/die Person kennen. Der Spion versucht, Hinweise aus den Antworten zusammenzusetzen.
  4. Ziel des Spions: Der Spion hört Fragen und Antworten mit, um herauszufinden, welcher Ort oder welche Person besprochen wird.

Rundenende

  • Wenn die Zeit abläuft: Wenn der Timer endet, stimmen die Spieler darüber ab, wen sie für den Spion halten. Wenn die meistgewählte Person nicht der Spion ist, gewinnen die Spione.
  • Wenn eine Vermutung gemacht wird: Der Spion kann jederzeit das Spiel beenden und eine Vermutung (Ort oder Person) äußern. Bei einer richtigen Vermutung gewinnt der Spion; bei einer falschen Vermutung gewinnen die Zivilisten.
  • Wenn der Spion entlarvt wird: Wenn die Gruppe den Spion identifiziert, gewinnen die Zivilisten.

Strategietipp: Wenn du Zivilist bist, stelle Fragen, die für andere Zivilisten spezifisch genug sind, aber den Spion verwirren. Wenn du der Spion bist, setze die Hinweise wie Puzzleteile zusammen.

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